Beratung & TrainingKI-PROJEKTESCHEITERN NICHTAN DER TECHNIK
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Akzeptanz. Twin begleitet Organisationen im Fördermittelbereich beim Umstieg auf KI-gestütztes Arbeiten: Vision und Prozess auf der einen Seite, das Verhalten der Menschen auf der anderen.
Das tun wir aus eigener Praxis. Wir entwickeln selbst ein KI-Produkt für die Fördermittelarbeit und sehen jeden Tag, wo die Akzeptanz gelingt und wo sie stockt. Diese Erfahrung bringen wir mit, ob Sie mit Twin arbeiten oder nicht.
KI einzuführen ist eine Veränderungsaufgabe, keine technische Aufgabe.
Branchenweit ringen Organisationen mit der Akzeptanz von KI, auf vier Ebenen zugleich. Wer nur eine angeht, sieht es auf den anderen drei stocken.
Zwei Seiten, aus einer Praxis.
Viele Anbieter machen entweder Strategie und Technik oder das Training. Selten beides, und selten aus derselben Erfahrung. Wir verbinden beides, weil das eine ohne das andere nicht Bestand hat.
Vision, Prozess und die Frage nach dem Wie
Die strategische Seite: Wohin wollen Sie, was bedeutet das für Ihren Arbeitsprozess, und was brauchen Sie dafür.
- Vision und RichtungWas KI für Ihre Organisation leisten soll, und was ausdrücklich nicht. Eine Richtung, hinter der Management und Mitarbeitende gemeinsam stehen.
- ProzessgestaltungWelche Schritte in der Fördermittelarbeit sich ändern, wo der Mensch das Urteil behält und wo KI die Vorarbeit leistet.
- UmsetzungsberatungWie Sie es einführen, in welcher Reihenfolge, und welche Werkzeuge passen, wenn dieses Wissen intern fehlt. Wir beraten, die Umsetzung bleibt bei Ihnen.
Trainings, Workshops und Coaching
Die menschliche Seite: anders arbeiten und denken lernen, und das durchhalten, wenn der Alltag zurückkehrt.
- TrainingsPraxisnah, an der eigenen Fördermittelarbeit der Teilnehmenden. Kein allgemeiner KI-Kurs, sondern Üben an echten Akten und Förderprogrammen.
- WorkshopsMit einem Team oder einer Abteilung die neue Arbeitsweise ausarbeiten: Vereinbarungen, Qualitätsstandard, wer macht was.
- Coaching und VerankerungNach dem Training geht es erst richtig los. Kurze Iterationen pro Team, mit Blick darauf, wer es nutzt, wofür und wo Menschen aussteigen.
- Kein Umsetzungspartner: Wir beraten, bauen und installieren nicht
- Kein allgemeiner KI-Kurs losgelöst von der Fördermittelarbeit
- Kein Programm, das beim Training endet
- Keine Verpflichtung, Twin als Produkt zu nutzen
Derselbe Schmerzpunkt, ein anderer Anlass.
Überall geht es um dieselbe Frage: Wie mache ich mir eine andere Art zu arbeiten und zu denken zu eigen. Die Dringlichkeit ist je Organisation verschieden, und damit auch, wo wir beginnen.
Beratungsunternehmen
KI trifft direkt das Geschäftsmodell der abrechenbaren Stunden. Die Frage ist nicht ob, sondern wie Sie sie einsetzen, ohne dass Qualität und Kundenbeziehung darunter leiden.
Konzerne und interne Fördermittelteams
IT- und Sicherheitsvorgaben, mehrere Abteilungen und ein formeller Akzeptanzprozess. Hier braucht es einen Ansatz, der in die Vorgaben passt und trotzdem Bewegung bringt.
KMU
Wenig Zeit und wenig Wissen im Haus. Die Frage ist praktisch: Wo fange ich an, was bringt zuerst etwas, und wie halte ich es klein.
Vom Kennenlernen zu einer Arbeitsweise, die Bestand hat.
Kein Standardprogramm. Jedes Projekt beginnt mit dem Blick darauf, wie heute gearbeitet wird, und endet erst, wenn die neue Arbeitsweise auch ohne uns weiterläuft.
Zwei Dinge, die eine reine Beratung nicht hat.
Eigene Produkterfahrung: Wir wissen aus erster Hand, wie Akzeptanz in der Praxis verläuft, bei Beratungen, Konzernen und Forschungseinrichtungen. Und Kenntnis des Fördermittelbereichs: Wir kennen die Förderprogramme, die Gutachter und den Druck einer Frist.
Die Trainings geben wir selbst, mit dem Gründer von Twin vor der Gruppe. So halten wir die Qualität hoch, und was wir vermitteln, bleibt nah an dem, was wir täglich sehen.